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XML ValidationsformularUm ein kurzes XML-Dokument zu validieren, fügen Sie es einfach in das Textfeld ein, und klicken Sie auf die untere Validierungstaste. Sollte das Dokument zu groß sein, um es ohne Umstände in das Textfeld einzufügen, geben Sie den Dateinamen in das Feld «Local File» ein. Sie können auch ein beliebiges XML-Dokument im Web validieren, indem Sie seinen URI in das «URI»-Feld unten einfügen. Für weitere Hinweise, siehe Instruktionen unten. InstruktionenDiese Oberfläche bietet eine komplette XML-Validierung nach XML 1.0 an. Die einzige wesentliche Abweichung vom 1.0 Standard ist in der Behandlung von Whitespace (Leerzeichen), die innerhalb von der Markierung ignoriert wird, solange sie keine syntaktische Bedeutung trägt. Bitte beachten Sie aber, daß diese Abweichung vom Standard nichts mit der kontrovers diskutierten Frage von Whitespace im eigentlichen Character Data (Elementeninhalt) zu tun hat. In dieser Beziehung folgt der Validator dem Standard. Um ein kurzes XML-Dokument zu validieren, fügen Sie es einfach in das Textfeld oben ein und klicken Sie auf die untere Validierungstaste. Um eine Datei (d.h. auf Ihrer lokalen Festplatte) zu validieren, geben sie den Namen der Datei in das «Local File» Feld oben ein. Klicken Sie dann auf die obere Validierungstaste. Falls Ihre Datei nicht als UTF-8 kodiert ist, überprüfen Sie, daß sie eine XML-Deklaration hat. (Wenn die Datei als ISO-8859-x kodiert ist, muß sie auch eine Encoding-Deklaration haben.) Um ein beliebiges Dokument im Web zu validieren, geben Sie seinen URI in das URI-Feld unten ein. Klicken Sie dann auf der Validierungstaste. Bitte beachten Sie, daß alle System Identifiers eines Dokuments auflösbare URIs sein müssen, um validiert werden zu können. Platzhalter-URIs und lokale Pfade werden nicht aufgelöst. Natürlich müssen alle Dokumente eine DOCTYPE-Deklaration haben. (Warum: siehe STG TR 1998:2.) Elemente und Attribute in Namespaces müssen deklariert werden, es sein denn, das «Vereinfachte Namespace Überprüfung»-Kästchen ist angekreuzt (dadurch wird die strenge Validierung ausgeschalten, die nach nicht deklarierten Elementen und Attributen in Whitespaces sucht). Ergebnisse der Validierung werden wie folgt angezeigt: Wenn Fehler gefunden werden, wird eine Fehlerliste ausgedruckt. Wenn diese Fehler im Dokument selbst (im Gegensatz zu einer externen Datei) auftreten, wird das Dokument angehängt, mit Links zu den relevanten Fehlermeldungen. Werden keine Fehler gefunden, wird die Meldung «document validates OK» angezeigt, womöglich mit einer Liste von Warnungen. Alle Ergebnisse werden als UTF-8 kodiert, und erscheinen in Englich. Wenn Sie ein beliebiges Dokument im Web validieren (d.h. durch URI-Angabe, anstatt eines direkten Zugriffs auf Ihren lokalen Rechner), wird das Original-Dokument aus Sicherheitsgründen nie komplett angezeigt, selbst wenn Fehler gefunden werden. Bermerkungen: 1) Dieses System ist nur bei Dokumenten sinnvoll, deren Zeilenstruktur der menschlichen Lesens entspricht. 2) Manche Fehler-Links werden mit dem Internet Explorer (Version 4.0 und frühere Versionen) nicht korrekt funktionieren. 3) Nicht alle Browser werden UTF-kodierte Ergebnisse übereinstimmend darstellen können. 4) Das Validieren von Dokumenten, die viele externe Entities beinhalten, kann sehr lange dauern, da diese über das Netzwerk eingeholt und aufgelöst werden müssen. Richard Görwitz |